T-Werk

T-WERK

Foreign body_trio
Foreign body_trio
Hans Otto Theater (Reithalle)
14467 Potsdam • Schiffbauergasse 16
Fr  06. Nov.  20:00 Uhr » Ticket online » Tagesticket online
Ticket-Hotline:

0331 - 71 91 39

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Howool Break

Foreign body_trio

Klang-Tanz-Performance

Fremdartige Anatomien. Drei Körper sprengen mit ungewöhnlichen physischen Formen stereotype Körperbilder. Mal knochig, mal scheinbar wirbellos, verwandeln sie sich in Riesenvögel mit Flügelstummeln, in zappelnde Krebse, erschöpfte Insekten oder archaische Vierfüßler. Fremdkörper, unvertraut, unpassend, ungeschützt und immer mit Misstrauen und Ablehnung konfrontiert. Untermalt von einem live erzeugten, fast hypnotischen Sound aus Percussion und elektronischen Klanglandschaften entfaltet „Foreign body_trio“ das Bewe-gungs- und Ausdruckspotential einzelner Körperteile und hinterfragt dabei die Bedeutung und Wahrnehmung von „Fremdheit“ in unserer Gesellschaft.

Howool Baek ist eine in Berlin lebende südkoreanische Choreografin, die durch K-Pop und Hip-Hop den Weg zu ihrer professionellen Tanzausbildung am Incheon City College in Südkorea fand. Ihre Arbeiten behandeln Fragen der Wahrnehmung sowie der Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Dabei arbeitet sie sehr konsequent und konzentriert, indem sie sich beispielsweise auf einen engen Raum oder auf Bewegungs- und Ausdruckspotential einzelner Körperteile beschränkt. Der österreichische Komponist und Sound-Designer Matthias Erian und die Choreographin Howool Baek sind seit über zehn Jahren ein eingespieltes Team.

Konzept, Choreografie: Howool Baek
Bewegungserarbeitung, Interpretation: Nicole Michalla, Lorenzo Savino, Shoko Seki
Ton, Livemusik: Matthias Erian
Licht: Hendrik Haupt

Dauer: 55 min, nonverbal
Preisgruppe A: 21,- € / erm. 16,- € / SchülerIn 10,- € (Abendkasse: + 2,- €)

Mit freundlicher Unterstützung des Hans Otto Theater Potsdam

Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder

Unterstützt vom Expo Festival Berlin