Auf dem einsamen Berg Dogglspitz leben der bockige Hirsch, das scheue Huhn, die garstige Gams, das maulige Murmeltier und der Partyhase. Als der schaurige Schusch zu ihnen auf die kühle Bergspitze ziehen möchte, sind sie gar nicht begeistert. Sie kennen den schaurigen Schusch zwar noch nicht, doch bestimmt ist er grausig, muffelig und furchterregend. Während sie noch diskutieren, sind die Umzugskisten schon da. Und dann kommt auch noch eine Einladung zur Einweihungsparty, der einer von ihnen nicht widerstehen kann. Ein Stück über Vorurteile, Neugier und die berückende Welt des Hochgebirges.
DAS WEITE THEATER für Puppen und Menschen an der Lichtenberger Parkaue steht seit 1992 für vielseitiges Puppentheater auch über die Landesgrenzen hinweg und bietet mit seiner charmanten Spielstätte jungen und erwachsenen ZuschauerInnen die Möglichkeit, qualitativ hochwertiges Puppen- und Schauspiel zu erleben. Die Inszenierung „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ gehört zu den Publikums-Lieblingen im WEITEN THEATER und wird nicht nur in Berlin gezeigt, sondern auch bundesweit und im deutschsprachigen Ausland zu zahlreichen Gastspielen eingeladen.
Spiel Emilia Giertler Regie Friederike Förster Puppenbau, Ausstattung Paul Hentze Bühnenbild Friederike Förster, Emilia Giertler Musik Mika Bangemann Verlagsrechte Ravensburger Verlag GmbH, vertreten durch Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH Berlin
Foto Johannes Karl
Eintritt: Erwachsene 9 / Euro Kinder 7 Euro / Familienkarte 28 Euro (Tageskasse +1 Euro)