T-Werk

T-WERK

Yes No Maybe
T-Werk
14467 Potsdam • Schiffbauergasse 4E
Sa 13. Jan 19.30 Uhr
Ticket-Hotline:

0331 - 71 91 39

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David Brandstätter & Malgven Gerbes / shifts

Yes No Maybe

Worauf gründet unsere Tanzkultur? Was bewegt die Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne? David Brandstätter und Malgven Gerbes hinterfragen in ihren Stücken das Erbe und die Welt des Tanzes. Mal ziehen sie die Biografien der PerformerInnen in den Vordergrund (A I R, Krump N’ Break Release), mal ihre eigenen Erfahrungen und Erinnerungen (Notebook, Cartographie, FRE!HEIT). Yes No Maybe vereint drei Frauen, die unterschiedlichen Tanzgenerationen angehören, zu einem Bühnentrio. Ixchel Mendoza Hernandez und Malgven Gerbes treten dabei in Austausch mit Eva Karczag, die in den 70er/80er-Jahren eng mit Trisha Brown zusammenarbeitete. Sind die Themen, die die damaligen TänzerInnen der Postmoderne animierten, heute noch aktuell? Was wurde an die jüngere Generation weitergegeben? Eine belebende und einnehmende Annäherung des tanzenden Körpers im Dialog.

Einführung zum Stück am 13.01. um 18:30 Uhr

Karten und Rerservierungen unter: www.made-in-potsdam.de / www.fabrikpotsdam.de / Tel. 0331 24 09 23

Eine Koproduktion der fabrik Potsdam im Rahmen des Programms Artists-in-residence Residenzen: ArtEZ - Institute of the Arts, DSN - Dieppe scène nationale
Mit Unterstützung vom Centre Culturel le Rive Gauche (Scène conventionnée danse de Saint-Étienne-du-Rouvray), Direction Régionale des Affaires Culturelles de Normandie, Région Normandie, ONDA (Office Régional de Direction Artistique)
Mit Beteiligung des Fonds Transfabrik deutsch-französischer Fonds für darstellende Künste
Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA.

Konzept, Choreografie: Malgven Gerbes & David Brandstätter
Performance, Zusammenarbeit: Eva Karczag, Malgven Gerbes, Ixchel Mendoza Hernandez Musik: David Brandstätter
Lichtdesign, Lichtführung: Ruth Waldeyer
Produktion-, Tourneemanagement: Alix Pellet, Marie Ruillé

Foto: Cécile Dorléans

Dauer: 50 Min.