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Dekoltas Handwerk
Aktuell | So. 24. März 16.00 Uhr

Bei Vollmond spricht man nicht

Figurentheater

Aktuell | Mo. 25. März 10.00 Uhr

Bei Vollmond spricht man nicht

Figurentheater

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Dekoltas Handwerk

/SÉANCE/

Objekttheater

„/SÉANCE/“ führt den Zuschauer – im besten Wortsinn – hinters Licht. Im Zentrum eines einzigen Scheinwerferkegels werden Augenblicke aus einer vergangenen Zeit eingefroren. Inspiriert vom fiktiven Tagebuch Guy de Maupassants „Le Horla“ ist diese Inszenierung ein Spiel mit den Leerstellen des Blicks, der Flüchtigkeit des Lichts und der Unsicherheit unserer Wahrnehmung – ein Versuch, das Ungreifbare zwischen Hell und Dunkel, Sichtbarem und Unsichtbarem zu fassen. Mittels Schwarz-Weiß-Ästhetik entsteht eine poetische Elegie aus Minisequenzen und Nachtbildern voll augenflimmernder Faszination, die wie die Geburtsstunde des Films erscheint.

Das Theater figuraler Formen – Dekoltas Handwerk – wurde 2008 von Jan Jedenak gegründet. Seine Arbeitsweise bewegt sich zwischen einer bildlichen Theatersprache und figuralen Darstellungsformen. Im Zentrum steht dabei das Spannungsfeld, das sich entwickelt, wenn der menschliche, bewegliche Körper auf ein lebloses Objekt oder Material trifft. 2015 gewann Dekoltas Handwerk mit der Produktion "/SÉANCE/" den Fritz-Wortelmannpreis der FIDENA und der Stadt Bochum in der Kategorie professioneller Nachwuchs.

Darsteller, Licht: Jan Jedenak
Künstlerische Beratung: Florian Feisel
Musik: Maximilian Leistikow, Jan Jedenak
Fotos: Peter Ardmar

Dauer: 20 Min., nonverbal

VVK 5,00 €; AK: + 2,00 €

Unterstützt vom Studiengang Figurentheater Stuttgart

Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.