T-Werk

T-WERK

Dos à Deux
fabrik Potsdam
14467 Potsdam • Schiffbauergasse 10
Ticket-Hotline:

0331 - 71 91 39

für Kartenwünsche, Reservierungen,
Workshopanmeldungen, Rückfragen...

Dos à Deux (Brasilien)

Gritos (Schreie)

Visuelles Theater

Geboren in einem fremden Körper, verloren in einer Gesellschaft voller Vorurteile, Verachtung und Intoleranz. „Gritos“, ein szenisches Gedicht der Wandlungen und Kollisionen an der Grenze zwischen plastischer Kunst, animierten Objekten und Figuren, Theater und Tanz. Es zeigt den nichtbeachteten, den „unsichtbaren Menschen“ und rekonstruiert anhand dreier lyrisch-traumhafter, motivisch miteinander verwobener Geschichten das menschliche Dasein in seiner Absurdität, emotionalen Verletzlichkeit und Einsamkeit sowie seinem unbedingten Streben nach Liebe und Anerkennung gegen alle äußeren Widerstände.

Die französisch-brasilianischen Künstler André Curti und Artur Luanda Ribeiro gründeten das Theater Dos à Deux 1998 in Paris. Beide haben eine Ausbildung sowohl zum Schauspieler als auch zum Tänzer absolviert und bezeichnen sich selbst als „Movers of Theatre“. Seit der Gründung der Kompanie arbeiten sie gemeinsam an der Entwicklung physischer Theaterformen, bei denen die Körpersprache das gesprochene Wort ersetzt. Darüber hinaus ist die Manipulation von Puppen und Objekten wesentlicher Bestandteil ihrer Inszenierungen geworden. Nach mehr als 20 Jahren in Frankreich und mehr als 1800 Vorstellungen in über 50 Ländern, kehrten beide Künstler 2015 in ihre Heimat, Brasilien, zurück, wo sie sich in Rio de Janeiro einen neuen Ort für ihre künstlerische Arbeit aufbauten.

Regie, Spiel: Artur Luanda Ribeiro, André Curti
Masken, Objekte: Natacha Belova
Kostüme: Tanara Schoenarbie
Bühne: Artur Luanda Ribeiro, André Curti
Licht: Artur Luanda Ribeiro, Hugo Mercier
Ton: Fernando Mota, Marcelo H, Beto Lemos
Foto: Renato Mangolin

Dauer: 75 min, mit einem geringen englischen Sprachanteil

21,00 € / erm. 14,00 € / Schüler 8,00 € (AK +2,00 €)

Mit freundlicher Unterstützung der fabrik Potsdam
Gefördert durch das Goethe-Institut

Unterstützt von Banco do Brasil Cultural Center