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Der Morgen kann warten
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Susi Claus und Peter Müller (Theater Handgemenge)

Der Morgen kann warten

Surreales Schattentheater

Dies ist die Geschichte von einem alten Mann, der nicht schlafen wollte. Er hatte Angst davor, dass seine Seele, falls er im Dunkeln die Augen zumachen und einschlafen würde, seinen Körper verlassen könnte. So hielt er sich Nacht für Nacht mit Erinnerungen wach. Doch er hatte noch nicht genug vom Leben, wollte noch so viel mehr erfahren. Und da es für Abenteuer nie zu spät ist, fuhr er eines Nachts im Licht des Mondes in seinem Bett zum Haus hinaus. So sah er erstaunliche Dinge, erlebte überraschend neue Gefühle und begegnete Wesen, die die Welt ganz anders sahen als er. Keine Nacht wie diese!

Das Theater Handgemenge zählt mit der fantasievollen Verbindung von Figuren- und Objekttheater, Clownerie, Musik und Schauspiel zu den interessantesten Theatergruppen Deutschlands. Peter Müller hat das Theater Handgemenge nach seinem Studium an der HfS „Ernst Busch“ Berlin 1990 mitgegründet und ist seitdem als Spieler und Manager des Ensembles tätig. Susi Claus war nach dem Abschluss ihres Studiums an der HfS „Ernst Busch“ Berlin an verschiedenen Theatern engagiert. Seit 2017 spielt sie in mehreren Produktionen des Theaters Handgemenge mit.


Ausschnitt

"Insgesamt besticht [die Inszenierung] mit viel Liebe zum Detail, jeder Menge Humor und Sprachwitz." Potsdamer Neueste Nachrichten

"Die brennenden Themen Alter und Pflegeheim wurden mit Melancholie, zartem Humor, aber insbesondere sehr viel Poesie umgesetzt." Vorarlberger Nachrichten

Idee, Konzept, Produktion, Spiel: Susi Claus, Peter Müller    
Regie: Stefan Wey
Bühne: Christian Werdin, Peter Müller
Licht, Projektion, Ton: Peter Müller
Puppen: Christian Werdin
Musik: Gundolf Nandico
Fotos: Jörg Metzner

Dauer: 70 Min.

In Koproduktion mit dem T-Werk Potsdam, der Schaubude Berlin und dem Theater Vorpommern GmbH

Gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam