T-Werk

T-WERK

Looking for Brunhild
Aktuell | Mo. 21. Januar 10.00 Uhr

Die Prinzessin auf der Erbse

Marionettentheater frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen

Aktuell | Sa. 26. Januar 16.00 Uhr

Murmels Reise

Erzähltheater mit Figuren und Objekten frei nach einer Idee von Christoph Miethke

Tickets unter:

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Looking for Brunhild

Figurentheater frei nach der Nibelungensage

Schäfer-Thieme Produktion

Die Bühne: ein mächtiges Schwert. Dort ringen auf „Messers Schneide“ die Nibelungen um Wahrheit, Liebe und Leben, um Verrat, Treue und Tod. Am Ende sind sie alle tot: Siegfried, Gunther, Hagen, Kriemhild. Doch wo ist eigentlich Brunhild? Als letzte Zeitzeugin wird sie sich erinnern und aus Rauch und Asche die Bilder ihrer Vergangenheit auferstehen lassen. Manches wird verschwiegen, anderes neu erzählt, denn lückenhaft ist ihr Gedächtnis. Brunhilds absurde Gedanken durchbrechen immer wieder den tragischen Verlauf der Handlung, in dem die Puppen die Protagonisten sind.

Pierre Schäfer, Puppenspieler und Gründungsmitglied des Theaters Handgemenge, zählt zu den kreativsten und interessantesten Künstlern dieses Genres und gastierte im T-Werk bereits mehrfach mit unterschiedlichen Partnern. Seit 2010 arbeitet er mit der Figurenspielerin Veronika Thieme zusammen. Seitdem sind drei Produktionen entstanden, die sich durch lebendige Dialoge, eine pointierte Spielweise, rasche Szenenwechsel sowie eine gelungene Verbindung unterschiedlicher Spielebenen und Darstellungsformen auszeichnen.

Gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin, Impulse Privatstiftung, Land Vorarlberg, Stadt Hohenems

Eine Koproduktion mit dem T-Werk und dem Homunculus Figurentheater

„Es ist ein verblüffendes Spiel mit den Größenverhältnissen, das die beiden Puppenspieler da mit größter Brillanz liefern.“  NEUE Vorarlberger Tageszeitung

"Veronika Thieme und Pierre Schäfer schwingen zwischen Schicksal und Slapstick, Witz und Wahn, Mundart und Meineid hin und her. Bewundernswert, wie traumwandlerisch sicher sie das tun, und faszinierend zu erleben, wie leicht der Zuschauer sich in die jeweils andere Welt mitnehmen lässt. Am Ende fragt man sich, wie so etwas in einem einzigen Stück gehen mag: karg und hoch bildhaft, tragisch und komödiantisch, lehrreich und unterhaltsam. Nach dem Spielende: tosender Applaus, Rufe, Trampeln." Fränkische Landeszeitung

Regie: Theater Handgemenge
Dramaturgie: Anna Strittmatter
Spiel: Veronika Thieme, Pierre Schäfer
Musik: Giovanni Reber
Bühne: Ingo Mewes
Beratung: Hans-Jochen Menzel
Puppen: Susanne Wächter

Dauer: 80 Min.


Gefördert vom Bezirksamt Pankow von Berlin (Amt für Kunst und Kultur), Impulse Privatstiftung, T-Werk Potsdam, Land Vorarlberg, Stadt Hohenems, Homunculus Figurentheater e.V.