T-Werk

T-WERK

Akhe
Termin abgelaufen!
Ticket-Hotline:

0331 - 71 91 39

für Kartenwünsche, Reservierungen,
Workshopanmeldungen, Rückfragen...

Was muß sich ändern – Folgerungen aus dem NSU-Abschlussbericht

Salongespräch mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

Oberbürgermeister Jann Jakobs lädt gemeinsam mit dem Bündnis „Potsdam! bekennt Farbe“ und dem Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Brandenburg zum 1. Salongespräch des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam ins T-Werk ein.

Der Bericht des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages fordert einen Mentalitätswechsel beim Verfassungsschutz, bessere Fortbildungen zu Rechtsextremismus für die Polizei, mehr Prävention sowie eine verlässliche Finanzierung für Projekte gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Gibt es erste Schritte, um diese Forderungen umzusetzen? Welche Konsequenzen ziehen die Organisationen aus der Mordserie des NSU? Wie sollte die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus und diskriminierenden Vorurteilen aussehen?

Das Salongespräch mit dem Titel „Was muss sich ändern – Folgerungen aus dem NSU-Abschlussbericht“ versteht sich als Fortsetzung einer im Juni diesen Jahres stattgefundenen Podiumsdiskussion zum Thema „Die Aufklärung der NSU-Mordserie – Eine kritische Zwischenbilanz“.

Zum Auftakt des Salongesprächs geben Manja Präkels (Stimme), Markus Liske (Stimme) und Thorsten Müller (Baßklarinette) eine Collage in Wort & Ton „Die Gewohnheit zu vergessen“. Manja Präkels ist Mitherausgeberin des Buches "Kaltland", einer Textsammlung zur rechter Gewalt und Rassismus.

Anschließend diskutieren Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Carlo Weber, Leiter des Brandenburgischen Verfassungsschutzes, Dr. Mehmet Daimagüler, Nebenklageanwalt im NSU-Prozess und Dr. Herbert Trimbach, Leiter der Abteilung Polizei, Brand- und Katastrophenschutz des Ministeriums des Innern des Landes Brandenburg.

Eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Potsdam, des Bündnisses "Potsdam! bekennt Farbe" und des Aktionsbündnisses Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Der Eintritt ist frei.