Zwei junge Menschen, beide auf der Suche nach etwas Neuem in ihrem Leben, begegnen sich nachts auf einem menschenleeren S-Bahnhof am Rande von Berlin. Frank, gekommen um seinen Traum zu leben, euphorisch und naiv, ist der Provinz entflohen. Tamla, in Berlin geborene Weltenbummlerin, sucht so etwas wie Heimat. Die letzte Bahn ist weg. Ein erzwungener Halt – Zeit für eine Zwischenbilanz. Gemeinsam und aneinander vorbei stürzen die beiden in das "wahre Leben" - und das kann verdammt weh tun. Ein unbekannter Dritter schubst die beiden ziemlich unsanft durch das Vakuum zwischen neu und alt, "jugendlich" und "erwachsen", verführt, provoziert und wirft die beiden wie Kugeln auf einen rasenden Roulette-Tisch. Rien ne va plus? Falsch. Alles geht – die Frage ist nur wie?
Ergänzend zum Theaterbesuch werden theaterpädagogische Begleitprojekte angeboten. Diese spielpraktischen Einführungen und Nachbereitungen ermöglichen dem jungen Publikum durch altersentsprechende Übungen und Methoden das Theatergeschehen im Kontext der eigenen Lebenswirklichkeit zu betrachten und sich über diese auszutauschen. Eine begrenzte Anzahl dieser Projekte sind kostenlos, wir empfehlen eine rechtzeitige Reservierung.
Ergänzend zum Theaterbesuch werden theaterpädagogische Begleitprojekte angeboten. Diese spielpraktischen Einführungen und Nachbereitungen ermöglichen dem jungen Publikum durch altersentsprechende Übungen und Methoden das Theatergeschehen im Kontext der eigenen Lebenswirklichkeit zu betrachten und sich über diese auszutauschen. Eine begrenzte Anzahl dieser Projekte sind kostenlos, wir empfehlen eine rechtzeitige Reservierung.
„Theater HAVARIE begeistert mit Sprachwitz und exzellentem Spiel“, (... ein) Leben, das ganz und gar heutig ist und die vielen jungen Zuschauer (...) durch die Nähe zu ihren existentiellen Fragen ansprach“. „Verdient langanhaltender Applaus“.
Märkische Allgemeine Zeitung, 29.01.07
„Was mit (...) der temporeichen Inszenierung zerkratzt werden soll (Regie: Yasmina Ouakidi), ist wohl vor allem die schöne Oberfläche von jugendlichen Wunschbildern. Das gelingt eindringlich.“ „Herzlicher Applaus für die atmosphärisch stimmige Aufführung.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.01.07
Märkische Allgemeine Zeitung, 29.01.07
„Was mit (...) der temporeichen Inszenierung zerkratzt werden soll (Regie: Yasmina Ouakidi), ist wohl vor allem die schöne Oberfläche von jugendlichen Wunschbildern. Das gelingt eindringlich.“ „Herzlicher Applaus für die atmosphärisch stimmige Aufführung.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, 29.01.07
Regie: Yasmina Ouakidi Spiel: Denise Ilktac, Henna Lindemann, Sascha Diestelmann
Dauer: ca. 75 Min.
Im Anschluss Publikumsgespräch: ca. 30 Min.
Gefördert von: Der Ministerpräsident; Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie; Ministerium der Justiz; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur; Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“; Kulturamt der Stadt Potsdam; Landespräventionsrat Brandenburg; Heidehof Stiftung GmbH
Fotos: Peter Renè Lindermann
Dauer: ca. 75 Min.
Im Anschluss Publikumsgespräch: ca. 30 Min.
Gefördert von: Der Ministerpräsident; Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie; Ministerium der Justiz; Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur; Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“; Kulturamt der Stadt Potsdam; Landespräventionsrat Brandenburg; Heidehof Stiftung GmbH
Fotos: Peter Renè Lindermann
